Testosteronmangel muss nicht sein.

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Die Auswirkungen von Testosteronmangel (Hypogonadismus) sind keine Sache des Alterns 

Hätten Sie es gewusst? Auch Männer durchleben hormonelle Veränderungen. Geringere sexuelle Lust, stärkerer Muskelabbau oder Schlafstörungen können auch in den besten Jahren auftreten. Häufig verbirgt sich hinter diesen Symptomen ein Hormonmangel (Hypogonadismus): In der Lebensmitte kann es zu einem langsamen Absinken des Hormons „Testosteron“ kommen.



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Die Auswirkungen von Testosteronmangel (Hypogonadismus) sind keine Sache des Alterns
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Nicht immer denkt man bei Beschwerden gleich an einen Testosteronabfall. Unter uns: Männer tendieren manches Mal dazu, diese Beschwerden zu ignorieren. Sie werden als altersgemäße Veränderungen des Körpers abgetan.

Nun, sicherlich werden wir älter. Aber müssen wir uns damit dann auch alt fühlen? Gehören sinkende Lebensfreude und Lebensqualität einfach dazu? Die Auswirkungen auf die Gesundheit und Psyche sowie die Entstehung möglicher Erkrankungen aufgrund des Absinkens des Testosteronspiegels wird häufig unterschätzt.

Die nachstehende Tabelle zeigt eine Übersicht über die möglichen Folgen des Testosteronmangels (Hypogonadismus):

 

Zielorgane des Testosterons Wirkung Folgen des Testosteronmangels
Hoden Spermienbildung  Verringerte sexuelle Lust (Libido), Rückgang nächtlicher Erektionen, Verlust der Zeugungsfähigkeit
Knochen Knochendichte Abnahme der Knochendichte (Osteoporose), Gefahr von Knochenbrüchen
Muskeln Muskelaufbau und Reduzierung von Fettgewebe Nachlassende Muskelmasse und Muskelkraft, Muskelschmerzen, Gelenkbeschwerden, Abnahme der fettfreien Körpermasse, Zunahme des Bauchfettes
Haut Hautdicke Empfindliche, trockene Haut
Haare Typisch männliche Körperbehaarung, Bartwuchs Abnahme der Achsel- und Körperbehaarung, verminderter Bartwuchs
Herz-Kreislauf-System Blutbildung, Sauerstofftransport Abnahme der roten Blutkörperchen, Blutarmut, Müdigkeit
Nervensystem Lebenslust, Unterstützung von sexueller Lust und Potenz Hitzewallungen, Herzrasen, Depressionen, Abnahme der geistigen Aktivität, Konzentrationsschwäche, Schlafstörungen





Als Hauptrisikofaktor für Männergesundheit gilt das Bauchfett, insbesondere wenn der Bauchumfang mehr als 94 cm beträgt. Dieses so genannte viszerale Fett spielt eine Schlüsselrolle beim Metabolischen Syndrom – einer Stoffwechselerkrankung, bei der Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck und erhöhte Blutzuckerwerte gemeinsam auftreten. Dieses Quartett an Krankheiten stellt ein Risiko für Gefäßerkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall dar.

Zwischen Testosteronmangel und bauchbetontem Übergewicht besteht ein wechselseitiger Zusammenhang: Studien zufolge führen die von den Zellen des Bauchfettes produzierten entzündungsfördernden Substanzen zu einem Absinken des Testosteronspiegels.

Auf der anderen Seite fördert ein Mangel an Testosteron die Bildung von weiterem Bauchfett. Bei den betroffenen Männern machen sich Stimmungsschwankungen, Konzentrationsprobleme, Leistungsabfall, aber auch sexuelle Unlust und Erektionsprobleme bemerkbar. Durchbrochen werden kann dieser negative Kreislauf neben Sport und Ernährungsumstellung durch eine Testosteron-Ersatztherapie. Zur echten psychischen Belastung können Erektionsstörungen werden, die durch den sinkenden Testosteronwert verursacht werden. Auch diese Entwicklung sollte, im Sinne einer harmonischen Partnerschaft und Ihrer Lebensfreude, nicht einfach hingenommen werden. Eine schmerzfreie Therapie, wie z. B. der Einsatz von Testosteron-Gels, kann kurzfristig und anhaltend helfen.

Sprechen Sie Ihren Arzt/Ihre Ärztin vertrauensvoll auf das Thema „Testosteronmangel“ an.




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