Optionen für die Behandlung vorzeitiger Wehen.

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Kommt es zu vorzeitigen Wehen, sollten Sie schnellstmöglich Ihren Arzt/Ihre Ärztin oder ein Krankenhaus aufsuchen. Denn dann ist eine schnellstmögliche Behandlung zur Vorbeugung einer Frühgeburt notwendig, um Sie und Ihr Baby zu schützen. Sollte sich eine Infektion (Entzündung) als Ursache der vorzeitigen Wehen herausstellen, wird eine Antibiotika-Behandlung eingeleitet. Bei anderen Störungen, wie zum Beispiel Durchblutungsstörungen der Gebärmutter aufgrund einer fehlerhaften Anpassung in der Schwangerschaft, wird versucht, die Durchblutung der Gebärmutter zu verbessern.



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Optionen für die Behandlung vorzeitiger Wehen

Ferring Strich schwarzIst der Muttermund schon über ein bestimmtes Maß geöffnet und sind die Wehen regelmäßig, werden Medikamente eingesetzt, die die Wehen hemmen. Dies geschieht in erster Linie mit dem Ziel, die Geburt soweit hinauszuzögern, dass die werdende Mutter in eine Spezialklinik für Frühgeburten gebracht werden kann. Dort wird beispielsweise durch eine gezielte medikamentöse Behandlung versucht, die Lungenreifung des Kindes zu unterstützen. Beide Maßnahmen erhöhen die Überlebenschancen von Frühgeborenen zwischen der 24. und vor der 34. Schwangerschaftswoche.


 

Möglichkeiten der Ärzte

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Die wehenhemmende Behandlung wird mit sogenannten Tokolytika durchgeführt; Medikamente, die zu einer Erschlaffung der Gebärmuskulatur führen. Dadurch treten bei der Mehrzahl der Patientinnen die Wehen nicht mehr oder weniger stark auf und der Muttermund öffnet sich nicht weiter. Wichtig bei der Behandlung von vorzeitigen Wehen mit den Tokolytika ist, dass ein Präparat eingesetzt wird, dass nur geringe Nebenwirkungen für die Mutter und das Kind hat. Sprechen Sie Ihren behandelnden Arzt/Ihre behandelnde Ärztin auf die für Sie optimale Therapie an und lassen Sie sich, sofern die Zeit und Möglichkeit besteht, über mögliche Nebenwirkungen für Sie und Ihr Kind aufklären.




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